Stromvergleich

Die günstigsten Strompreise im Internet!
Wärmepumpenstrom im Vergleich

wärmepumpenstrom

Wärmepumpenstrom ist der Strom für die Wärmepumpe

Wenn Du Dich für eine Wärmepumpenheizung interessierst, solltest Du wissen: Es gibt für den Betrieb von Wärmepumpen spezielle Stromtarife. Dieser spezielle Wärmepumpenstrom ist viel günstiger als der normale Strom im Haushalt – trotzdem müssen Besonderheiten beachtet werden!

Strom wird benötigt, aber geheizt wird nicht mit Strom!?

Der Strom, der für Wohlfühlwärme im Haus sorgen soll, wird oftmals als „Wärmestrom“ bezeichnet – Wärmestrom ist genaugenommen aber nur ein „extra Tarif vom Stromanbieter“ zum Heizen.

Ohne Strom funktioniert die Wärmepumpe nicht, was aber nicht bedeutet, dass durch den Betrieb einer Wärmepumpe mit Strom geheizt wird! Der benötigte Strom dient lediglich dem Zweck des Pumpens eines Wärmemittels, mit dem eine Zirkulation zwischen Wärmekollektor und Wärmetauscher erzeugt wird.

Niedriger Stromverbrauch dank umweltfreundlicher Heizung

Im Vergleich zu konventionellen Heizung sind Wärmepumpen klimafreundlich, insbesondere wenn sie mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Zwar sind die Anschaffungskosten einer Wärmepumpenanlage ziemlich hoch, dafür hat man aber niedrige laufende Kosten – Der Stromverbrauch einer modernen Wärmepumpe gilt als besonders sparsam. Auch bei den Wartungskosten schneidet die Wärmepumpe im Vergleich zur Ölheizung deutlich besser ab. Wenn Du eine Wärmepumpe besitzt, kannst Du mit unserem Stromvergleich auch nach Wärmepumpenstrom suchen.

Wärmestrom ist deutlich günstiger als normaler Haushaltsstrom

Der Strom, den die Wärmepumpe beim Pumpbetrieb verbraucht, kann und darf auch ganz normaler Haushaltsstrom sein, allerdings ist der Haushaltsstrom vom Stromanbieter deutlich teurer als der „extra“ Wärmepumpenstrom.

  • Knapp 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt man derzeit für Haushaltsstrom.
  • Etwas über 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) kostet hingegen der vergünstigte Wärmestrom.

Eintarif- oder Doppeltarifzähler für Wärmestromtarife

Damit der Preisvorteil gegenüber dem Haushaltsstrom auch funktioniert, muss ein separater Zähler oder ein Doppeltarifzähler installiert sein. Nur durch den zusätzlichen Zähler kann ein vergünstigter „Wärmestromtarif“ überhaupt abgerechnet werden – ohne den weiteren Zähler bekommt man keinen vergünstigten Wärmestromtarif.

Mit dem passenden Anbieter noch mehr sparen

Neben der ohnehin schon geringeren Konzessionsabgabe für Wärmestrom ist ein Preisvergleich für den „extra“ Strom des zusätzlichen Zählers sinnvoll. Über 800 Anbieter für Wärmestrom gibt es mittlerweile in Deutschland, alle haben unterschiedliche Tarife im Gepäck. Wer einen Doppeltarifzähler hat, kann zusätzlich noch zwischen Nachtstrom bzw. dem Niedertarif (NT) und dem Hochtarif (HT) vergleichen – auch hier gibt es Preisunterschiede.

Häufiges Wechseln wird durch Bonis belohnt!

Wer einen günstigen Wärmestromanbieter für seine Region sucht, muss Tarife vergleichen. Lockangebot mit Neukundenbonus und Sofortbonus gibt es beim Wärmepumpenstrom als Belohnung fürs wechseln vom Anbieter obendrauf.

  • Bei steigenden Strompreisen lohnt es sich durchaus den Anbieter häufiger zu wechseln, um über den Bonus mehr einzusparen – zumindest im ersten Jahr!

Ein klimafreundliches Heizsystem

Wärmepumpen gehören zu den modernsten Arten der Wärmegewinnung durch die Nutzung der natürlichen Wärme der Erde. Die Wärmegewinnung in Deutschland bezieht mehr als die Hälfte der hier insgesamt verbrauchten Energie – somit führt diese zu einem großen Teil der CO2-Emissionen bei. Durch den Gebrauch von Wärmepumpen kann der hohe Ausstoß von Treibhausgasen minimiert werden.

Das Ende der Ressourcen wird kommen

In vielen Haushalten wird noch die konventionelle Wärme genutzt: Fossile Brennstoffe werden verbrannt und in Wärme umgewandelt – doch der große Nachteil ist die Endlichkeit dieser Ressourcen und die entstehenden Emissionen bei der Verbrennung. Dagegen ist die Technologie der Wärmepumpen um Einiges energieeffizienter und nachhaltiger. Saubere Wärme wird produziert und die Pumpe spart Treibhausgase und Energie ein.

Ein Heizsystem für die Zukunft

Das klimafreundliche Heizsystem gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: In Form von Luft-, Wasser- oder Erdwärmepumpen. Die Pumpen können beispielsweise nicht im Winter ohne zusätzliche Energie betrieben werden und benötigen in diesem Fall Energie. Sie verbrauchen jedoch viel weniger Energie und verursachen geringere Kosten als herkömmliche Heizsysteme. Sogar über die etwas höheren Beschaffungskosten kann man hinwegsehen, wenn man die Energieeffizienz mit den Betriebsjahren betrachtet.

Die Preise für die Wärmepumpen variieren beispielsweise je nach Leistung. Deswegen ist es auch hier wichtig Preise zu vergleichen und die Kosten abzuwägen. Ein Plan des eigenen Wärmehaushalts, inklusive aller Kosten, kann im Vorraus viel Klarheiten schaffen.

Wirtschaftliches Leistungsverhältnis

Auch die Wärmequelle, also das Reservoir dem die Pumpe die Wärme entzieht, spielt eine wichtige Rolle für die Effizienz des Heizsystems. Wasser, feuchte Erde oder Luft eignen sich besser als andere Quellen. Um aus den Wärmequellen Wärme gewinnen zu können muss erstmal Energie für die Pumpe aufgebracht werden. Diese Energie nennt man „Input“. Ist der Input ökologisch nachhaltig, kann man das Wärmepumpen-Heizsystem als kohlenstoffneutral bezeichnen. Der sogenannte „Output“ ist der Ertrag der Wärmepumpe. Ist der Output größer, als der Input gilt das Leistungsverhältnis als wirtschaftlich.

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